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Unterschiede FTTH und FTTB: Welches Glasfaser für Zuhause?

Unterschiede FTTH und FTTB: Was Sie wissen müssen

Letztes Update: 25. Dezember 2025

Der Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen FTTH (Glasfaser bis in die Wohnung) und FTTB (Glasfaser bis ins Haus). Sie erfahren, wie sich Technik, Geschwindigkeit, Kosten und Installation unterscheiden und welche Lösung zukunftssicherer ist.

FTTH oder FTTB? So treffen Sie die richtige Glasfaser-Entscheidung

Glasfaser ist heute die Königsklasse für schnelles Internet. Doch Glasfaser ist nicht gleich Glasfaser. Der letzte Meter macht den Unterschied. Genau dort entscheidet sich, wie stabil, schnell und zukunftssicher Ihr Anschluss ist.

Wer die Unterschiede FTTH und FTTB versteht, spart Zeit, Geld und Nerven. Sie bekommen klare Erwartungen und vermeiden böse Überraschungen. Diese Entscheidung wirkt viele Jahre. Es lohnt sich also, genauer hinzusehen.

Was bedeuten FTTH, FTTB und FTTC eigentlich?

Hinter den Kürzeln stecken konkrete Ausbaustufen. Sie sagen, wie weit die Glasfaser tatsächlich zu Ihnen kommt. Das klingt abstrakt. In der Praxis ist es aber simpel. Je näher die Faser an Ihre Geräte kommt, desto besser.

FTTH in Kürze

FTTH bedeutet Fiber to the Home. Die Glasfaser endet in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus. Das Signal bleibt bis zur Steckdose aus Licht. Ein Medienkonverter oder ein Glasfaser-Router setzt es in Ethernet um. Es gibt keine Kupferbrücke mehr.

FTTB in Kürze

FTTB bedeutet Fiber to the Building. Die Glasfaser endet im Keller des Hauses. Von dort geht es über vorhandene Leitungen weiter. Oft sind das Kupferdoppeladern oder Koaxkabel. Dafür kommen Standards wie VDSL, G.fast oder DOCSIS zum Einsatz.

FTTC in Kürze

FTTC bedeutet Fiber to the Curb. Die Glasfaser endet am Straßenverteiler. Der Rest läuft über Kupfer bis zu Ihrer Wohnung. Das ist meist VDSL2 mit Vectoring oder Super-Vectoring. Es ist die günstigste, aber technisch schwächste Stufe.

Hier beginnen die Unterschiede FTTH und FTTB. Bei FTTH fällt der kupferbasierte Rest weg. Bei FTTB bleibt er im Haus. FTTC hat den längsten Kupferweg. Das wirkt sich spürbar aus.

Die Physik der letzten Meter

Glas leitet Licht. Kupfer leitet Strom. Licht ist schnell und störungsarm. Strom ist es nicht. Deshalb ist das Medium auf den letzten Metern so wichtig.

Bei FTTH ist die Übertragung über die volle Strecke optisch. Dämpfung und Störungen sind gering. Hohe Datenraten sind stabil möglich. Auch in Stoßzeiten oder bei langen Leitungen.

Bei FTTB liegt die kritische Strecke im Hausnetz. Kupfer reagiert auf Länge, Alter, Abzweige und Störungen. Je nach Technik sinkt die Reichweite. Frequenzen im G.fast-Bereich dämpfen stark. Das kann Ihre erreichbare Rate begrenzen.

Die Unterschiede FTTH und FTTB sind hier technisch klar. Volloptisch ist robuster. Mischformen hängen vom Hauszustand ab. Das erklärt auch streuende Messergebnisse in Mehrfamilienhäusern.

Alltagserlebnis: Latenz, Upload und Jitter

Bandbreite ist wichtig. Doch das Surferlebnis hängt auch von Latenz und Jitter ab. FTTH punktet hier. Die Signallaufzeit ist konstant. Das merkt man beim Gaming, bei Video-Calls oder beim Fernzugriff.

FTTB ist gut, aber selten so konstant. Kupfer-Teilsegmente erzeugen mehr Varianz. Dazu kommen Profilwechsel oder Störquellen. Das führt zu leicht zappelnden Ping-Werten.

Die Unterschiede FTTH und FTTB zeigen sich auch im Upload. FTTH bietet oft symmetrische Tarife. Das heißt gleiche Werte für Up- und Download. FTTB ermöglicht hohe Uploads, aber Symmetrie ist seltener.

Skalierung: Was bringt die Zukunft?

Ihr Anschluss soll lange halten. FTTH ist hier eine sichere Wette. Mit XGS-PON sind heute 10 Gbit/s möglich. Ein Wechsel auf noch schnellere PON-Generationen ist geplant. Die Glasfaser im Haus bleibt.

FTTB skaliert ebenfalls, aber begrenzt. Moderne G.fast-Implementierungen sind schnell. Doch hohe Profile brauchen kurze Leitungen und top Hauskabel. Alte Stränge bremsen. Ein echtes Upgrade führt am Ende oft zu FTTH.

Die Unterschiede FTTH und FTTB werden mit steigenden Ansprüchen größer. Cloud-Workflows, 8K-Streams und AR-Anwendungen sind sensibel. Hier zählt die saubere, optische Strecke bis in die Wohnung.

Ausbau und Installation: Was passiert bei Ihnen vor Ort?

Ein FTTH-Ausbau bedeutet Bauarbeiten. Die Faser wird bis ins Haus gelegt. Es gibt eine Hauseinführung und eine kleine Glasfaser-Dose. Danach folgt ein Kabel bis zum Router. Das ist einmal Aufwand, danach ist Ruhe.

Bei FTTB liegt die Faser im Keller. Der Installateur bindet die Hausverkabelung an. Das kann schnell gehen, wenn die Stränge in Ordnung sind. In alten Häusern braucht es manchmal Nacharbeit. Etwa neue Dosen oder Splitter.

Die Unterschiede FTTH und FTTB betreffen auch die Terminplanung. FTTH verlangt die Koordination bis in Ihre Wohnung. FTTB braucht die Abstimmung der Hausanlage. In beiden Fällen lohnt eine saubere Vorabprüfung.

Rechte, Pflichten und Abstimmung im Gebäude

In Einfamilienhäusern entscheiden Sie selbst. In Mehrfamilienhäusern spielen Eigentümer, Hausverwaltung und Mieter eine Rolle. Bei FTTH müssen Leitungswege frei sein. Es braucht oft kleine Bohrungen und Platz für den ONT oder den Router.

Bei FTTB ist der Hausverteiler zentral. Die Wohnungen bekommen die Leistung über das vorhandene Netz. Das mindert Eingriffe in jeder Wohnung. Es kann aber zu unterschiedlichen Resultaten je Wohnung kommen.

Klären Sie früh, wem welche Leitungen gehören. Halten Sie Absprachen schriftlich fest. So vermeiden Sie Verzögerungen. Die Unterschiede FTTH und FTTB zeigen sich gerade bei Zuständigkeiten im Haus.

Kosten und Tarife: Wo liegt der wahre Preis?

FTTH ist in der Bauphase oft teurer. Dafür sind Betrieb und Energieverbrauch niedrig. Auch die Lebensdauer ist hoch. Preislich gleichen sich die Modelle über die Jahre oft an.

FTTB ist am Anfang günstiger. Die Nutzung der vorhandenen Hauskabel spart Tiefbau in die Wohnung. Im Betrieb fallen aber aktive Komponenten im Keller an. Dazu kommen mögliche Sanierungen am Kupfer.

Tarife spiegeln das. FTTH-Tarife bieten oft klare Upgrades und symmetrische Optionen. FTTB-Tarife sind attraktiv, aber können mehr Einschränkungen im Kleingedruckten haben. Vergleichen Sie den Upload genau. Die Unterschiede FTTH und FTTB sehen Sie dort am schnellsten.

Marketing gegen Realität: Der Faktor "bis zu"

Viele Anbieter bewerben "bis zu"-Raten. FTTH trifft diese Werte in der Regel. Die Optik hält, was das Produktblatt verspricht. Engpässe entstehen eher am Router oder im WLAN.

FTTB kann die Wertereihe treffen. Aber die Hausverkabelung entscheidet mit. Ein alter Strang, viele TAE-Dosen oder lange Wege drücken die Rate. Sprechen Sie vorab mit dem Anbieter. Fragen Sie nach Messprotokollen im Haus.

So vermeiden Sie Enttäuschungen. Die Unterschiede FTTH und FTTB sind im Marketing oft klein. In der Praxis sind sie deutlich.

FTTC im Vergleich: Warum es heute nur ein Zwischenstopp ist

FTTC ist ein Brückentechnologie. Sie hilft, schnell viele Haushalte zu versorgen. Doch die Grenzen sind spürbar. Die Leitung teilt sich die Kupferbündelung. Reichweite und Störabstand begrenzen den Ausbau.

Wenn Sie heute neu planen, sollten Sie FTTC nur als Übergang sehen. Der Weg führt mittelfristig zu FTTH oder FTTB. Die Unterschiede FTTH und FTTB bleiben dann die zentrale Wahl. FTTC ist selten die Endausbaustufe.

Anwendungsfälle: Wo zeigt sich der Unterschied am stärksten?

Home Office und Cloud: Upload ist König. Große Dateien, Backups und Videokonferenzen laufen mit FTTH entspannter. FTTB ist gut, kann aber in Spitzen schwanken.

Gaming und Latenz: FTTH liefert sehr stabile Pings. FTTB ist nah dran, doch die Varianz ist höher. Das spürt man in kompetitiven Titeln.

Streaming und Smart Home: Beide liefern genug Bandbreite. FTTH punktet mit Reserven für parallele Streams. FTTB hängt von der Hausverkabelung ab. Die Unterschiede FTTH und FTTB sind hier subtil, aber vorhanden.

Sicherheit, Redundanz und Betrieb

Glasfaser ist unempfindlich gegen elektromagnetische Störungen. Abhören ist schwerer. Das spricht für FTTH. Dazu kommt weniger aktive Technik beim Kunden. Das senkt Ausfallpunkte.

FTTB setzt aktive Konverter im Keller ein. Diese brauchen Strom und Wartung. Ein Ausfall trifft mehrere Wohnungen. Prüfen Sie Pufferung, Notstrom und Servicezeiten des Anbieters.

Auch hier sind die Unterschiede FTTH und FTTB praktisch. Weniger aktive Knoten bedeuten oft weniger Störungen.

Nachhaltigkeit: Energie und Material

Glasfasernetze sind effizient. Pro transportiertem Bit brauchen sie wenig Energie. Gerade FTTH profitiert davon. Es gibt kurze elektrische Strecken im Haus.

FTTB ist effizienter als rein kupferbasiertes Internet. Doch aktive Kellertechnik und hohe Frequenzen erhöhen den Bedarf. Auf lange Sicht ist FTTH die nachhaltigere Basis.

Die Unterschiede FTTH und FTTB sind also auch grün. Weniger Energie, weniger Austausch, mehr Lebensdauer.

Entscheidungsleitfaden: So finden Sie Ihren besten Anschluss

Fragen Sie sich zuerst: Wie hoch ist Ihr Upload-Bedarf? Wenn er groß ist, spricht viel für FTTH. Wenn er mittel ist, kann FTTB reichen.

Prüfen Sie die Hausverkabelung. Neue, kurze Wege sind gut für FTTB. Alte, verschachtelte Stränge bremsen. Dann ist FTTH oft die bessere Wahl.

Sehen Sie auf die Zukunft. Planen Sie für zehn Jahre. Dann überwiegt FTTH. Die Unterschiede FTTH und FTTB werden mit wachsenden Anwendungen größer.

Netztopologien: PON, AON und was das für Sie heißt

Die meisten FTTH-Netze nutzen PON. Ein passiver Splitter teilt die Faser auf viele Anschlüsse. Das spart Energie und Kosten. Die Bandbreite wird intelligent gesteuert. XGS-PON bringt 10 Gbit/s symmetrisch.

Manche Netze setzen AON ein. Jeder Anschluss hat einen eigenen Faserpfad bis zum aktiven Switch. Das erlaubt hohe, dedizierte Bandbreite. Es braucht aber mehr aktive Technik.

FTTB nutzt im Keller oft Ethernet-Switches oder G.fast-Distribution. Ihre Wohnung bekommt dann ein VDSL- oder G.fast-Signal. Die Unterschiede FTTH und FTTB haben damit auch eine Netzebene. Passiv gegen aktiv, optisch gegen elektrisch.

Die wichtigsten Unterschiede FTTH und FTTB auf einen Blick

FTTH: Glasfaser bis in Ihre Wohnung. Sehr stabil, sehr schnell, sehr zukunftssicher. Geringe Latenz, hohe Uploads, wenig Störungen.

FTTB: Glasfaser bis in den Keller. Danach Kupfer oder Koax. Schnell, aber abhängig von der Hausverkabelung. Gute Werte, doch mehr Varianz.

FTTC: Glasfaser nur bis zum Bordstein. Der Rest ist Kupfer. Günstig, aber technisch begrenzt. Als Endlösung nicht zu empfehlen.

Wenn Sie klare Prioritäten setzen, erkennen Sie die Unterschiede FTTH und FTTB sofort.

Praxis-Checkliste für Ihren Anschluss

1. Bedarf erfassen: Anzahl Personen, Streams, Calls, Cloud-Backups. Schreiben Sie konkrete Peaks auf.

2. Upload bewerten: Mindestens 100 Mbit/s für kreatives Arbeiten, 300 Mbit/s für Teams und große Dateien. FTTH erfüllt das leichter.

3. Hauszustand prüfen: Leitungswege, Dosen, Verteiler. Bilder helfen. Holen Sie eine Vor-Ort-Sichtung.

4. Router und WLAN: Planen Sie gleich ein starkes internes Netz. FTTH entfaltet seine Stärke erst mit gutem WLAN.

5. Vertragsdetails: Mindestbandbreite, SLA, Störungshotline, Wechseloptionen. Fragen Sie kritisch nach.

Diese Punkte machen die Unterschiede FTTH und FTTB greifbar. Sie führen zu einer sauberen Entscheidung.

Häufige Irrtümer und wie Sie sie vermeiden

"1 Gbit/s ist überall gleich." Nein. Die Latenz und Stabilität zählen mit. FTTH liefert hier konsistenter.

"FTTB ist nur ein schlechter Kompromiss." Nicht immer. In gut verkabelten Häusern ist FTTB sehr stark. Es hängt vom Detail ab.

"FTTC reicht immer." Für einfache Nutzung ja. Für anspruchsvolle Workflows eher nicht. Denken Sie an die nächsten Jahre. Die Unterschiede FTTH und FTTB sind dann entscheidend.

Praxisbeispiele aus dem Ausbau

Neubaugebiet mit sternförmiger Inhouse-Faser: FTTH läuft ohne Engpässe. 1 Gbit/s symmetrisch, sehr niedrige Latenz, stabile Paketlaufzeiten.

Bestandsbau der 90er mit Koax-Steigstrang: FTTB mit modernem DOCSIS oder G.fast erreicht hohe Downstreams. Upload und Jitter schwanken mehr. Ein späterer FTTH-Umstieg bringt Ruhe.

Altbau mit langen Doppeladern: FTTB dämpft stark. Der Upload leidet. Nachrüsten der Inhouse-Faser löst das. So schließen sich die Unterschiede FTTH und FTTB wieder.

Was sagt der Router? Daten lesen und richtig deuten

Sehen Sie auf Sync-Rate, SNR und Fehlerzähler. Hohe FEC-Counts zeigen Störungen. Viele Retrains deuten auf schlechte Leitungen.

Bei FTTH sind diese Werte meist unauffällig. Die optische Leistung (dBm) sollte in einem definierten Bereich liegen. Extreme Werte weisen auf Dämpfung oder Steckprobleme hin.

Die Unterschiede FTTH und FTTB werden in diesen Messwerten sichtbar. Weniger Kanten, mehr Stabilität bei FTTH. Mehr Streuung bei FTTB, wenn die Hausleitung fordert.

Fazit: Wählen Sie die Infrastruktur, nicht nur den Tarif

Der beste Tarif nutzt wenig ohne die passende Infrastruktur. Entscheidend ist der Endpunkt der Glasfaser. Reicht sie bis in Ihre Wohnung, gewinnen Sie Reserven und Stabilität. Endet sie im Keller, prüfen Sie das Hausnetz. Endet sie am Bordstein, planen Sie einen späteren Schritt.

Für viele Szenarien ist FTTH die klare Empfehlung. Es ist robust, schnell und nachhaltig. FTTB ist eine gute Option, wenn das Haus mitspielt. Prüfen Sie genau. Die Unterschiede FTTH und FTTB haben reale Folgen im Alltag.

Mit diesem Wissen sind Sie bereit für die richtige Wahl. Sie investieren in Komfort, Zeit und Zukunftsfähigkeit. Und genau das ist der Kern eines modernen Internetanschlusses.

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Wenn Sie sich für schnelles Internet über Glasfaser interessieren, ist es wichtig, die Unterschiede zwischen FTTH und FTTB zu kennen. Beide Technologien bieten hohe Geschwindigkeiten, aber sie unterscheiden sich in der Art und Weise, wie die Glasfaser bis zu Ihrem Zuhause oder Gebäude verlegt wird. FTTH steht für "Fiber to the Home" und bedeutet, dass die Glasfaserleitung direkt bis in Ihre Wohnung verlegt wird. Dies garantiert die höchste Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. FTTB, "Fiber to the Building", bedeutet hingegen, dass die Glasfaserleitung nur bis zum Gebäude reicht, während die letzte Strecke bis zu Ihrer Wohnung über herkömmliche Kupferkabel erfolgt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Thema schnelles Internet über Glasfaser ist der Ausbau in verschiedenen Regionen. Beispielsweise wird der Glasfaser Ausbau Freiburg vorangetrieben, um 27.000 Haushalte mit FTTH-Anschlüssen zu versorgen. Dies zeigt, wie wichtig der flächendeckende Ausbau von Glasfaser ist, um allen Bürgern schnelles Internet zu bieten.

Auch in anderen Regionen wird stark in den Glasfaserausbau investiert. Ein gutes Beispiel ist der Glasfaser Ausbau Wirges, bei dem die Bewohner von Highspeed-Internet profitieren werden. Solche Projekte sind entscheidend, um den digitalen Fortschritt voranzutreiben und die Lebensqualität zu verbessern.

Wenn Sie mehr über die Unterschiede zwischen FTTH, FTTB und anderen Glasfasertechnologien erfahren möchten, besuchen Sie unsere Seite zu den Unterschiede FTTH, FTTB und FTTC. Dort finden Sie detaillierte Informationen, die Ihnen helfen, die beste Entscheidung für Ihren Glasfaseranschluss zu treffen.